Ein Student in der Medizinvorlesung:
Erste Vorlesung der Medizinstudenten im ersten Semester: Professor: "Meine Damen und Herren, zwei Dinge zeichnen einen guten Arzt aus. Erstens: die Fähigkeit Ekel zu überwinden, zweitens: messerscharfe Beobachtungsgabe. Wir fangen heute mit der Ekelüberwindung an." Sprach’s und tauchte seinen Finger in ein Glas mit ekeliger, stinkender, grün-gelber Flüssigkeit. Er zieht den Finger wieder raus und leckt ihn zum Entsetzen der Studenten ab. Er nimmt das Glas, geht zur ersten Sitzreihe und stellt es vor einem Stundenten auf den Tisch... Der ziert sich eine Weile, taucht aber dann doch schließlich seinen Finger in das Glas und leckt ihn ab. Meint der Professor: "Ihren Ekel haben sie zwar überwunden, aber Ihre Beobachtungsgabe lässt doch sehr zu wünschen übrig. Denn ich habe den Zeigefinger eingetaucht und den Mittelfinger abgeleckt."
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- Was man von einem einzigen abkupfert, ist ein Plagiat; was man von zweien abkupfert, ist wissenschaftliche Forschung.
- Chef: "Meine Damen und Herren, ich habe ja nichts dagegen, dass es geteilte Meinungen gibt, aber wir wollen es doch bitte so halten, dass ich eine Meinung habe und Sie diese teilen."
- Planung bedeutet, den Zufall durch den Irrtum zu ersetzen.
- Verhaltensregel: Ist der Chef außer Haus, entscheidet sein Stellvertreter. Ist auch der nicht erreichbar, tritt der gesunde Menschenverstand in Kraft...
- Manche Kollegen sind beleidigt, weil wir sprechen, während sie uns unterbrechen.
- "Herr Direktor, darf ich den Telefonhörer, der da runterhängt, jetzt auflegen?" - "Nein, danke. Meine Frau spricht noch."
- Wer schon die Übersicht verloren hat, muss wenigstens den Mut zur Entscheidung haben.
- Betrachten Sie mich nicht als Ihren Chef, sondern einfach als guten Freund, der immer Recht hat.
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